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Donaukurier 12.07.2013
Verbandsräte der Arnbachgruppe feiern 50jähriges Jubiläum
Edelshausen (SZ) Die Verbandsräte der Arnbachgruppe feierten ein rundes Jubiläum: Vor 50 Jahren, am 11. Juli 1963, wurde der Wasserzweckverband gegründet. Zuvor machten die Verbandsvertreter noch einen Abstecher nach Weichering, um das sanierte Wasserwerk zu besichtigen.

Der Technische Leiter der Arnbachgruppe, Hermann Krammer, erklärte den Verbandsräten die genaue Funktionsweise der sanierten Entkalkungsanlage, die nach über einem halben Jahr Stillstand ebenfalls wieder in Betrieb genommen wurde. Markus Huber vom Planungsbüro Wasserplaner berichtete außerdem detailliert darüber, was im Weicheringer Wasserwerk genau verändert wurde.

Zeitungsbericht Donaukurier 12.07.2013


Donaukurier 10.07.2013
Moderne Technik für sauberes Wasser

Im Jahr 1963 gründeten einige Gemeinden den Zweckverband zur Wasserversorgung der Arnbachgruppe. Ein Jahr später begannen dann die Bohrarbeiten für den ersten Brunnen. Schon 1966 wurde die erste Rohrleitung verlegt. Im Dezember 1972 lieferte der Zweckverband zum ersten Mal Wasser an Bürger. Seit 2000 bekleidet der Karlshulder Bürgermeister Karl Seitle das Amt des Verbandsvorsitzenden. Erst vor zwei Jahren wurde ein neues Maschinenhaus im Haidforst in Betrieb genommen.

Die Arnbachgruppe verfügt heute über insgesamt acht Brunnen zur Wassergewinnung. Der letzte kam erst im vergangenen Jahr hinzu – ebenfalls im Haidforst. Dort wird oberflächennahes Wasser gefördert, wie Helmut Bader, Geschäftsführer der Arnbachgruppe, erklärt. „Uns wäre das Tiefenwasser lieber gewesen“, sagt Bader. Schließlich müsse der Zweckverband weniger Aufwand bei der Gewinnung des Wassers betreiben. Es sei eben schwierig, größere Schutzgebiete für die Wassergewinnung auszuweisen.

Sein Technischer Leiter, Hermann Krammer, sieht zwar den Aufwand, aber auch den ökologischen Vorteil des oberflächennahen Wassers. „So schützen wird das tiefe Grundwasser“, erklärt Krammer allgemein verständlich.

In drei Wasserwerken wird das flüssige Gut aufbereitet, bevor es an die Wasserhähne der Bürger weitergeleitet wird. Das Wasser, so Krammer, wird gefiltert. Dabei werden auch Eisen und Mangan entfernt. Danach werde das Wasser mit Sauerstoff angereichert. Bei der Arnbachgruppe arbeiten neue Anlagen und die alten technischen Geräte immer noch gut zusammen. „Jeder Wasserwart kann inzwischen vom Handy aus die Anlage steuern und auf Störungen reagieren“, beschreibt Krammer einen Schritt in Richtung moderne Technik. Im Wasserwerk Edelshausen stehen auf dem alten Schaltpult noch die antik anmutenden Schalter und eine nagelneue PC-Arbeitsstation. Und die weitere Modernisierung wird folgen, sagt Krammer.

Ein schlagkräftiges Team von acht – vorwiegend im eigenen Haus ausgebildeten – Menschen kümmert sich darum, dass die Wasserversorgung rund um die Uhr gewährleistet wird. So sind die Wasserwarte stets dabei, Reparaturen an Leitungen und Hausanschlüssen rechtzeitig zu erledigen. So könnten viele Rohrbrüche verhindert werden. Außerdem, so Bader, erledige die Arnbachgruppe den Bau aller Erschließungsleitungen sowie der Hausanschlüsse in ihrem Gebiet selber. „Wir müssen nichts ausschreiben“, sagt Bader. Darum betreibe die Arnbachgruppe auch eine Vorratshaltung von Material und betreibe mindestens zwei eigene Bagger. Das alles führe mit dazu, so Bader, dass die Preise, die die Arnbachgruppe von ihren Kunden nehmen müsse, gering blieben.

Neben dem seit 1978 stabilen Wasserpreis von 45 Cent pro Kubikmeter Wasser müssten die Abnehmer noch 15 Euro pro Jahr Gebühr für den Wasserzähler zahlen. Und eine Grundgebühr von 15 Cent pro Quadratmeter Geschossfläche des bewohnten Gebäudes komme jährlich noch hinzu. Übrigens wurde die Grundgebühr laut Bader 1996 sogar noch gesenkt, was zu jährlichen Einnahmeverlusten der Arnbachgruppe von rund 185 000 Euro führe. Ein durchschnittlicher Vierpersonenhaushalt mit 160 Kubikmetern Wasserverbrauch zahle insgesamt etwa 124 Euro Gebühren im Jahr.


Von Tobias Braßler

Schrobenhausen: Die Arnbachgruppe investiert ständig in ihre Anlagen - Lesen Sie mehr auf:
http://www.donaukurier.de/lokales/schrobenhausen/Schrobenhausen-Moderne-Technik-fuer-sauberes-Wasser;art603,2789262#977850798

Schrobenhausen (SZ) „Wasser ist Leben“ – unter diesem Motto bedient sich die Arnbachgruppe eines hohen technischen Aufwandes, um die jährlich rund 1,5 Millionen Kubikmeter Trinkwasser für die mehr als 28 000 Abnehmer so sauber wie möglich zu liefern. Und das tun sie mittlerweile seit 50 Jahren.

Im Jahr 1963 gründeten einige Gemeinden den Zweckverband zur Wasserversorgung der Arnbachgruppe. Ein Jahr später begannen dann die Bohrarbeiten für den ersten Brunnen. Schon 1966 wurde die erste Rohrleitung verlegt. Im Dezember 1972 lieferte der Zweckverband zum ersten Mal Wasser an Bürger. Seit 2000 bekleidet der Karlshulder Bürgermeister Karl Seitle das Amt des Verbandsvorsitzenden. Erst vor zwei Jahren wurde ein neues Maschinenhaus im Haidforst in Betrieb genommen.

Zeitungsbericht Donaukurier 10.07.2013


Donaukurier 09.07.2013
Frisches Wasser für 27 800 Menschen

Edelshausen (SZ) Seit 1978 hat sich der Wasserpreis nicht verändert. Gibt es das? Ja, bei der Arnbachgruppe Edelshausen. Der vor 50 Jahren gegründete Zweckverband nimmt seit 35 Jahren lediglich 45 Cent für 1000 Liter Trinkwasser. Darauf ist Geschäftsführer Helmut Bader durchaus stolz.

Edelshausen: Vor 50 Jahren wurde die Arnbachgruppe Edelshausen gegründet - Lesen Sie mehr auf:
http://www.donaukurier.de/lokales/schrobenhausen/Edelshausen-Frisches-Wasser-fuer-27-800-Menschen;art603,2788705#236351647
Edelshausen (SZ) Seit 1978 hat sich der Wasserpreis nicht verändert. Gibt es das? Ja, bei der Arnbachgruppe Edelshausen. Der vor 50 Jahren gegründete Zweckverband nimmt seit 35 Jahren lediglich 45 Cent für 1000 Liter Trinkwasser. Darauf ist Geschäftsführer Helmut Bader durchaus stolz.

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Edelshausen (SZ) Seit 1978 hat sich der Wasserpreis nicht verändert. Gibt es das? Ja, bei der Arnbachgruppe Edelshausen. Der vor 50 Jahren gegründete Zweckverband nimmt seit 35 Jahren lediglich 45 Cent für 1000 Liter Trinkwasser. Darauf ist Geschäftsführer Helmut Bader durchaus stolz.

Den niedrigen Wasserpreis hat der Wasserversorger auch seiner späten Gründung am 11. Juli 1963 zu verdanken. In den 70er-Jahren sei das auf inzwischen rund 530 Kilometer angewachsene Leitungsnetz gelegt worden. Dabei habe die Arnbachgruppe von Anfang an auf gusseiserne Rohre verzichtet. Die seien, so Bader, der selber inzwischen seit 20 Jahren in der Arnbachgruppe arbeitet, deutlich anfälliger für Schäden als Kunststoffrohre. „Die halten bis jetzt noch“, sagt Bader. Die Stadtwerke in Schrobenhausen dagegen hätten ein erheblich älteres Leitungsnetz, das ganze andere Reparaturkosten verschlinge.

Edelshausen: Vor 50 Jahren wurde die Arnbachgruppe Edelshausen gegründet - Lesen Sie mehr auf:
http://www.donaukurier.de/lokales/schrobenhausen/Edelshausen-Frisches-Wasser-fuer-27-800-Menschen;art603,2788705#1866842748

Den niedrigen Wasserpreis hat der Wasserversorger auch seiner späten Gründung am 11. Juli 1963 zu verdanken. In den 70er-Jahren sei das auf inzwischen rund 530 Kilometer angewachsene Leitungsnetz gelegt worden. Dabei habe die Arnbachgruppe von Anfang an auf gusseiserne Rohre verzichtet. Die seien, so Bader, der selber inzwischen seit 20 Jahren in der Arnbachgruppe arbeitet, deutlich anfälliger für Schäden als Kunststoffrohre. „Die halten bis jetzt noch“, sagt Bader. Die Stadtwerke in Schrobenhausen dagegen hätten ein erheblich älteres Leitungsnetz, das ganze andere Reparaturkosten verschlinge.

Zeitungsbericht Donaukurier 09.07.2013